Auch den Garten am Ferienhaus gut sichern

Auch den Garten am Ferienhaus gut sichern

Wenn man schon ein bestimmtes Gelände oder Grundstück sein Eigen nennen kann, dann muss man auch dafür sorgen, dass es gut gesichert ist. Eine effektive Einzäunung ist auch rund um den Garten am Ferienhaus wichtig und um diese kommt man in der Regel auch hierbei letztlich nicht herum. Hier eignen sich viele verschiedene Zaunsysteme von heute, die mehr oder weniger viele Dinge auf einen Schlag vereinen. Robustheit, Witterungsbeständigkeit, Langlebigkeit, Schönheit und Effektivität, wie Sicherheit. Hat man diese Aspekte unter einem Hut gebracht, hat man in der Regel alles richtig gemacht. Doch welcher Zaun ist der beste? Und welcher lässt sich auch auf unebenen Gelände und Co. schnell in Eigenregie anbringen?

Der Zaun

Er ist nach wie vor einer der Beliebtesten und man sieht ihn besonders bei Garteneinzäunungen und Eingrenzungen überall mit am häufigsten. Doch: Holz ist ein Naturprodukt und lebt, dies bedeutet im Klartext, dass es sich bei Trockenheit und Hitze zusammenziehen kann und bei Feuchtigkeit oder Nässe dehnt. Es kommt unweigerlich zu Rissen und Bruchstellen im Holz selbst. Wenn man den Holzzaun also nicht regelmäßig kontrolliert und mit einer Schutzlasur versieht, kann er schon nach recht kurzer Dauer buchstäblich dahin faulen und modern. Es gibt aber mittlerweile auch Holzelemente, die schon vor-imprägniert fürs Anbringen als Zaun geeignet sind und eine deutlich längere Lebenserwartung aufweisen, wie auch pflegeleichter sind. Kunststoff und Metall allerdings sind deutlich pflegeleichter. Sie sind wetterfest und witterungsbeständig und müssen nach dem Aufbau in der Regel nicht gepflegt werden. Die Auswahl ist hier mittlerweile groß und breit aufgestellt und man findet beispielsweise bei Zaunglobus eine Vielfalt an Möglichkeiten.

Dicht muss er sein

Wenn der Hund herumtollt und spielt, kann er sich allzu gerne einmal völlig vergessen und verausgaben. Dann kann es auch schnell vorkommen, dass er durch eine Lücke in der Hecke oder im Zaun nach draußen gelangt. Besonders dann, wenn von außen ein Artgenosse zum Spielen einlädt oder auch schlimmstenfalls sogar zum Kampf bereit ist. Dies kann mit verheerenden Folgen enden und manchmal sogar mit dem Schlimmsten, nämlich dass man sein Tier aufgrund von Bissen und Verletzungen einschläfern lassen muss. Der Zaun sollte engmaschig sein und auf keinen Fall ein einziges Schlupfloch aufweisen. Denn Welpen sind extrem klein und neugierig und finden schnell eine Lücke durch die sie letztlich nach außen gelangen können. Aber auch kleine Hunderassen, wie Dackel, Terrier, oder auch andere Kleinrassen.

Reize minimieren

Ist der Hund außerordentlich territorial und beschützt Haus und Hof bis aufs Äußerste, schlägt bei jeglicher Bewegung und Impulsen von außen an und verbellt, dann ist eine dichte Hecke am Zaun entlang oder auch ein Sichtschutz am Zaun Gold wert. So bekommt er nur wenige Reize von außen mit und kann sich in aller Ruhe in die Hütte legen oder auf die Decke auf dem Rasen. Wenn allerdings dann jemand Fremdes den Garten oder das Grundstück betritt, kann er dennoch sofort wachsam sein und dementsprechend agieren.

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